Me And My Drummer ... KONZERT <br>
30. März l 20.00 Uhr Anna Mateur ... KONZERT <br>
31. März l 20.00 Uhr Lars Johansen ... WohnzimmerKABARETT <br>
01. April l 19.30 Uhr Matthias Pavel ... VERNISSAGE <br>
19. April l 19.30 Uhr Pohlmann ... KONZERT<br>
21. April l 20.00 Uhr Renate Bergmann ... LESUNG <br>
22. April l 20.00 Uhr

Terézia Mora „Die Liebe unter Aliens“ … LESUNG

29. April l 20.00 Uhr l Scheune

Kunstvoll erzählt Mora von Menschen, die sich verlieren, aber nicht aufgeben, die verloren sind, aber weiter hoffen. Wir begegnen Frauen und Männern, die sich merkwürdig fremd sind und zueinander finden wollen. Einzelgänger, die sich ihre wahren Gefühle nicht eingestehen. Träumer, die sich ihren Idealismus auf eigensinnige Weise bewahren. Mit präziser Nüchternheit spürt Mora in diesen zehn Erzählungen Empfindungen nach, für die es keinen Anlass zu geben scheint, und erforscht die bisweilen tragikomische Sehnsucht nach Freundschaft, Liebe und Glück.

Wäre es nicht wünschenswert, all die Verzweifelten mit ihren ähnlichen Schwierigkeiten zusammenzubringen? So naiv das klingen mag, so denkbar wird in es in diesen mitreißenden Erzählungen. Ein durchweg kluges Buch. (Spiegel Online_27.09.16)

Terézia Mora wurde 1971 in Sopron, Ungarn, geboren. Sie lebt seit 1990 in Berlin und gehört zu den wichtigsten deutschsprachigen Autoren. Für ihren Roman „Das Ungeheuer“ erhielt sie 2013 den Deutschen Buchpreis. Bereits 1999 sorgte sie mit ihrem literarischen Debüt, dem Erzählungsband „Seltsame Materie“, für Furore. Für diese Erzählungen wurde sie u.a. mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis ausgezeichnet. 2017 erhielt sie außerdem den Bremer Literaturpreis. Mora zählt außerdem zu den renommiertesten Übersetzern aus dem Ungarischen.

 

Nachlesen: tereziamora.de

Eintritt: 8 Euro VVK / 10 Euro AK

Eine Veranstaltung im Rahmen des Bücherfestes umGeblättert.

Copyright (Bild): Peter von Felbert

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