Fredda 

"Land"

Haiku-Chanson mit US-Akzent – Fredda erfindet ihr eigenes musikalisches „Land“. Wenn ein Chanson durch japanische Gedichtformen inspiriert und dann mit dem Sound der US-Wüste garniert wird, dann entsteht ein neues Album von Fredda. Wenn der Klang der Worte allein schon musikalische Poesie wird und eigentlich keine Übersetzung braucht, dann ist eine Sängerin, Texterin und Komponistin am Werk, die frankophonen Pop in eine Kunstform verwandelt. Freddas konsequente Weiterentwicklung erweckt ein Chanson voller Tiefgang und Seele zum Leben. Vorläufiger Höhepunkt: ihr neues Album „Land“. Der Titel „Land“ gibt das Grundthema aber auch die musikalische Philosophie des Albums vor. Dazu Fredda: „Das Wort „Land“ beschreibt eine Gegend oder eine Landschaft, die so nur durch den Menschen definiert wird. Ich habe es aber auch gewählt, weil es ein deutsches, englisches und französisches Wort ist. So präsentiert sich das Album als ein offenes Areal für alle, die es gern in Besitz nehmen möchten, egal woher sie kommen.“ Die Anklänge an aktuelle Migrationsströme sind gewollt, genauso wie die mehrsprachige Bedeutung des Wortes. Fredda ignoriert musikalische Grenzen und schafft neue Verbindungen. Freddas fünftes Werk markiert einen weiteren Meilenstein in der bemerkenswerten musikalischen Entwicklung der Künstlerin. Ihr Songwriting hat inzwischen eine Reife und eine Selbstverständlichkeit erreicht, die jedes ihrer Chansons wie einen Klassiker erscheinen lässt: alles hat hier seinen Platz und ist perfekt ausbalanciert. Aufgenommen und produziert von Fredda und Pascal Parisot in Paris, gemischt von Jim Waters (Calexico) in Tucson, Arizona.

KONZERT

Ort:

Scheune

Weitere Informationen:

Nachhören: fredda-music.com

Eintritt: 12 Euro VVK / 15 Euro AK

Copyright Bild: Julien Bourgeois

Eine Veranstaltung der FRANKO.FOLIE! 2018 – Französische Tage in Magdeburg und Sachsen-Anhalt

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