Friedrich-Naumann-Stiftung 

"Was bedeutet uns heute der Widerstand von gestern?"

Magdeburg ist die Geburtsstadt von Henning von Tresckow, einem jener Offiziere, die maßgeblich an der Vorbereitung des Attentats von Claus Schenk Graf von Stauffenberg beteiligt war, dem ein Staatsstreich folgen sollte. „Walküre“, so der Name der Operation, scheiterte. Eine große Zahl von Offizieren bezahlte dafür mit Ihrem Leben. Am Vorabend des 75. Jahrestags des Attentats erinnern wir uns an dieses Ereignis. Vor allem wollen wir die Frage stellen, was der Widerstand von gestern für unsere Demokratie heute bedeutet – in Zeiten des wachsenden Populismus im Westen Europas und neuer autokratischer Tendenzen im Osten. Es diskutieren nahe der Gedenkstätte für die Opfer Politischer Gewalt Experten aus Wissenschaft und Politik. Gemeinsame Veranstalter sind die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und die Bundeswehr, die auch eine Plakatausstellung zum Thema aus dem Militärhistorischen Museum Dresden vor Ort präsentiert.

GESPRÄCH

Ort:

Scheune

Weitere Informationen:

Auf dem Podium: Prof. Dr. Michael Epkenhaus, Prof. Dr. h.c. mult. Hort Möller, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger. Moderation: Kirsten Gräfin von Hardenberg.

 

Veranstalter: Friedrich-Naumann-Stiftung
Nachlesen: shop.freiheit.org/#!/Veranstaltung/KW4BP

 

Der Eintritt ist frei. Um vorherige Anmeldung wird gebeten: service@freiheit.org.
Die Teilnahmebedingungen finden Sie unter: freiheit.org/teilnahmebedingungen

 

Copyright Bild: Wikimedia Commons/Wolfsschanze Gedenktafel Stauffenberg-Attentat (2011).JPG