Im Jahr 22, knapp drei Jahre nach Ausbruch der CORONA-Pandemie scheint es möglich, einen reflektierenden Blick auf diese Zeit zu werfen. Haben wir doch gelernt mit dem Virus und seinen Varianten zu leben. Wie haben FotografInnen die Zeit der Pandemie wahrgenommen? Als eine Beeinträchtigung, da die Kontaktbeschränkungen auch sie massiv trafen? Als Lähmung, da sie sich um Angehörige kümmern mussten, im Homeoffice waren und ihre Kinder daheim? Oder war es für manche gar eine Bereicherung, wegen der vielen neuen spannenden Motive, oder weil sie ganz andere Genres erkundeten?

 

Station 22 ist eine Gemeinschaftsausstellung von 22 FotografInnen aus Magdeburg, Schönebeck und dem Umland. Alle Beteiligten geben ihre ganz individuellen künstlerischen Statements ab und zeigen Fotos, die während der Pandemie entstanden sind. 

Der Titel der Ausstellung ist abgeleitet aus der Serie „Station Eleven“, basierend auf dem postapokalyptischen Roman „Das Licht der letzten Tage“ von Emily St. John Mandel, in dem es ebenfalls um eine Pandemie und deren Bewältigung geht.

 

Teilnehmer:Innen

Jörg Dölicke, Holger Dülken, Steffen Ebert, Katrin Freund, Thomas Freyer, Jutta Gampe, Christian Goeben, Mario Heide, Elisabeth Heinemann, Susanne Kalisch, Anja Koch, Viktoria Kühne, Wenzel Orschington, Leandra Pfeiffer, Tilo Pohle, Frank Pudel, Sylvia Pudel, Agnes Schulz, Christian Wegner, Thoralf Winkler, XOFF KOLLEKTIV (Julia Skopnik, Margret Paepke, Johanna Bertram), Michael Zajontz

AUSSTELLUNG

Datum:

Zu sehen vom 19. Oktober bis 20. November

Ort:

HofGalerie

Weitere Informationen:

Vernissage am 19. Oktober um 17:30 Uhr.